Start-Ziel-Sieg zum Saisonhöhepunkt
Mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen feierte die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring das längste Rennen der Saison. Dies meisterte die Fahrerpaarung Bohrer-Frings souverän und fuhr für das Team Lenzen einen ungefährdeten Klassensieg in der 1600ccm Turboklasse ein. Zugleich gewann das Team die Peugeot Total-Langstreckentrophy und kämpft nun in einem spannenden Meisterschaftskampf mit Rink Racing um Titelgewinn.
Ohne Training zum Sieg
Das Team Lenzen konnte beim 6ten Lauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring seine Pechsträne beenden. Mit einem Befreiungsschlag konnte sich das Team vom letzten Startplatz nach vorne kämpfen und überquerte die Ziellinie mit seinen Fahrern Michael Bohrer und Timo Frings als erster in der Peugeot Total-Langstreckentrophy die Ziellinie.
Neuteil wurde zum Desaster
Nach dem das Team Lenzen mit den Fahrern Michael Bohrer und Timo Frings beim 4.Lauf der Peugeot Total-Langstreckentrophy nur knapp an der Tabellenspitze blieb. Wollte das Team auf Nummer sicher gehen und tauschte einige Fahrzeugteile zur Sicherheit aus. Doch dies wurde zum großen Verhängnis. Nach dem das Team im Zeittraining kurzzeitig glänzen konnte, ging das Problem wieder los und eine defekter Turbolader zwang das Team zur frühen Aufgabe im Rennen. Nun musste das Team die Führung in der Peugeot Total-Langstreckentrophy an Rink Racing abgeben und behauptet Platz 2 in der Meisterschaft.
„Es ist frustrierend wenn man so viel Arbeit investiert und dann unbelohnt bleibt. Doch wenn das Auto beim nächsten mal wieder in Ordnung ist, greifen wir wieder voll an.“
Trotz Nullnummer weiterhin Tabellenspitze
Der 4.Lauf der Langstreckenmeisterschaft bereitete dem Team Lenzen sehr viel arbeit und blieb unbelohnt. Zwar konnte Michael Bohrer im Zeittraining am frühen Samstagmorgen das Potenzial des Lenzen Peugeot 207 voll nutzen und setzte das Fahrzeug zunächst an die Spitze.
Doch der zweite Pilot Timo Frings kam auf Grund technischer Probleme nicht richtig ins fahren. Die Zeit über das 24h-Rennen wurde genutzt um einige Änderungen am Fahrzeug vorzunehmen. Dafür wurde das Team im Zeittraining mit einer langen Fehlersuche bestrafft und musste das Auto im Rennen frühzeitig abstellen. Dennoch konnte das Team die Tabellenspitze der Peugeot Total-Langstreckentrophy weiterhin verteidigen.
Michael Bohrer mit dem Peugeot RCZ zum Sieg
Der Saarländer Michael Bohrer steuerte einen Peugeot RCZ anlässlich des 200-jährigen Jubiläums – „200ans“ beim 38. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Das superchice Sport-Coupés meisterte bereits zwei Wochen nach seiner Markteinführung die wie immer hektischen und ereignisreichen – 24 Stunden und überquerte mit den Piloten Michael Bohrer, Jürgen Nett, Henning Klipp und Joey Kelly als best platziertes Diesel-Fahrzeug die Ziellinie. Sie gewannen zudem die Klasse D1T für zwei Liter Turbodiesel, während sich das zweite Fahrzeug des Teams mit dem französischen Fahrerquartett Jean-Philippe Peugeot, Stéphane Caillet, Cyrus Ayari und Olivier Perez den dritten Platz in der Klasse sicherte.
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