Eine schöne Weihnacht

news_2011_18Zeit zum Runterschalten nach einem kurvenreichen Jahr am Drehzahlbegrenzer.

Ich wünsche allen besinnliche, ruhige Feiertage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2012.

Euer Michael

 

Ein erfolgreiches Jahr geht vorüber

news_2011_17VLN Jahressiegerehrung bildet den Saisonabschluss für die Piloten der Langstreckenmeisterschaft

Team Peugeot RCZ Nokia beendet das Jahr mit einer großen Feier bei AK Competition

Bei der VLN Jahressiegerehrung im Dorint-Hotel am Nürburgring wurden noch einmal die besten Piloten und Teams der Langstreckenmeisterschaft geehrt. Darunter auch die drei Piloten des Team Peugeot RCZ Nokia. Mit Platz 13 in der Fahrzeugwertung waren Michael Bohrer, Jürgen Nett und Stéphane Caillet das best platzierte Dieselfahrzeug.

Wenige Tage später feierte das Einsatzteam von AK Competition den großartigen Verlauf der Saison mit einer wunderschönen Feier im französischen Colmar.

Im Rahmen des Team Peugeot RCZ Nokia übernahm die Mannschaft von AK Competition den technischen Einsatz an der Strecke. "Die Jungs haben einen fantastischen Job gemacht. Das Auto war immer perfekt und wir sind das komplette Jahr ohne größere Probleme ins Ziel gekommen. Es hat richtig viel Spaß gemacht mit ihnen zusammenzuarbeiten, da kann man sich bei jeden einzelnen gar nicht genug bedanken", so Bohrer im Anschluss.

 

Saisonabschluss mit achtem Klassensieg bei den Dieselfahrzeugen

news_2011_16Team Peugeot RCZ Nokia feiert sechsten Doppelsieg der Saison
Gesamtrang 13 von mehr als 500 Fahrzeugen
Überragende Saisonbilanz für Bohrer/Caillet/Nett

Mit acht Klassensiegen und zwei zweiten Plätzen waren Michael Bohrer, Stéphane Caillet und Jürgen Nett in diesem Jahr in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring das erfolgreichste Team. Auch beim Saisonfinale dominierte das Trio vom Start an. Erstmals unterstützt von Paul Englert, kreuzte der weiße Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP mit 5.19 Minuten Vorsprung den Zielstrich vor den Teamkollegen Cyrus Ayari, Olivier Perez, Guillauere Roman und Julien Rueflin im schwarzen Schwesterfahrzeug. Damit feierte das Team Peugeot RCZ Nokia den sechsten Doppelsieg 2011 bei den Dieselfahrzeugen.
Acht Klassensiege, zweimal Zweiter

"Es war eine großartige Saison und meine erfolgreichste seit dem Titelgewinn 1987", sagte Jürgen Nett. "Das Rennen heute war optimal. Unser Peugeot hatte eine traumhafte Straßenlage, die Kumho-Reifen waren perfekt und die Anzahl der Gelbphasen hielt sich zur Abwechslung mal in Grenzen. Es ist schon Jahre her, als ich zuletzt so viele schnelle Rundenzeiten konstant am Stück fahren konnte." Voll des Lobes war auch Michael Bohrer: "Ein ganz großes Dankeschön an das gesamte Team. Acht Siege und zwei zweite Plätze, dazu der Triumph beim 24-Stunden-Rennen sprechen eine deutliche Sprache. Schade, dass wir aufgrund des starterzahlenabhängigen Punktesystems nicht noch weiter vorn in der Gesamtwertung gelandet sind. Aber Rang 13 von mehr als 500 Fahrzeugen – das kann sich sehen lassen."

Die beiden Nordschleifen-Routiniers teilten sich während der kompletten Saison das Cockpit im dynamischen Sport-Coupé mit Stéphane Caillet. Rundenzeiten von weniger als zehn Minuten waren auch für den Franzosen an der Tagesordnung: "Von Michael und Jürgen habe ich viel gelernt. Wir waren ein eingespieltes Team mit homogenen Rundenzeiten und haben uns keine Fehler erlaubt. Das war der Schlüssel zum Erfolg."

Schrecksekunde im Training

Cyrus Ayari, Olivier Perez, Guillauere Roman und Julien Rueflin untermauerten im Schwesterfahrzeug die hervorragende Bilanz des Teams Peugeot RCZ Nokia mit einer weiteren Podiumsplatzierung. Dabei hatte das Quartett im Training eine Schrecksekunde zu überstehen, als eine Antriebswelle brach. Bis zum Rennstart konnten die Mechaniker das Problem aber beheben und Olivier Perez, der Teamchef, legte als Startfahrer den Grundstein zum neuerlichen Erfolg. Mit sechs zweiten und einem dritten Rang übertraf auch die Besatzung des schwarzen RCZ HDi FAP alle Erwartungen. Wie schon beim 24-Stunden-Rennen im Juni war der Peugeot RCZ HDi FAP das schnellste Fahrzeug über die Saison im gesamten Feld der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.
   

Erneuter Doppelsieg bei den Dieselfahrzeugen

news_2011_15Team Peugeot RCZ Nokia mit sechstem Klassensieg in Folge
Bohrer/Caillet/Nett/Frings gewinnen mit Rundenvorsprung
Achtbestes Fahrzeug im Feld der rund 1.100 Piloten
Das Team Peugeot RCZ Nokia feierte bei der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring den sechsten Klassensieg in Folge.
Beim neunten von zehn Saisonrennen triumphierten Michael Bohrer, Stéphane Caillet, Jürgen Nett und Timo Frings im Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP mit einer Runde Vorsprung vor ihren Teamkollegen Cyrus Ayari, Olivier Perez, Eric Robert und Julien Rueflin. "Das heutige Resultat ist das erneute Ergebnis einer hervorragenden Mannschaftsleistung", sagte Team-Manager Timo Frings. "Ein ganz dickes Dankeschön an alle. Beim Saisonfinale in zwei Wochen machen wir da weiter."

Diesel-Pole-Position im Qualifying

Bereits im Zeittraining untermauerten die Piloten der beiden dynamischen Sport-Coupés ihre Ambitionen und belegten die Plätze eins und zwei in der Diesel-Kategorie. "Unsere Kumho-Reifen gaben uns maximale Haftung trotz der kalten Temperaturen", schwärmte Nett. Auch wenn sich die Hocheifel an diesem Herbsttag sonnendurchflutet präsentierte: Zu Trainingsbeginn wies die Asphalttemperatur auf der Start-und-Ziel-Geraden minus vier Grad auf.

Startfahrer Caillet übernahm im weißen RCZ vom ersten Meter an die Führung bei den Diesel-Fahrzeugen und konnte sich im Gesamtklassement stetig verbessern. In seiner letzten Runde vor dem planmäßigen Wechsel zu Nett wurde Caillet in eine Kollision verwickelt. "Bei einer Gelbphase bremste ich vorschriftsmäßig ab", erklärte der Franzose. "Der hinter mir fahrende Renault, den ich zuvor überholt hatte, erkannte die Situation zu spät und krachte mir ins Auto." Mit einer beschädigten Spurstange erreichte Caillet die Boxen. Die notwendige Reparatur meisterten die Peugeot-Mechaniker in weniger als acht Minuten, doch die Teamkollegen im schwarzen RCZ zogen natürlich vorbei. "Jetzt wird es schwierig mit dem Klassensieg", sagte dann auch Nett. Doch kaum war der VLN-Meister von 1987 ins Rennen zurückgekehrt, erfolgte ein Abbruch mit der roten Flagge. Entlang der rund 25 Kilometer langen Strecke hatten sich zahlreiche, teilweise schwere Unfälle ereignet. Nett: "Durch den Abbruch wurde die letzte Runde nicht gewertet, unser Spurstangenwechsel fand praktisch gar nicht statt. Man muss auch mal Glück haben."

Für den Restart nahm Nett am Lenkrad Platz und der Peugeot-Händler freute sich: "So darf ich heute doch noch einen Start fahren." Nach fünf Umläufen erfolgte der Wechsel zu Bohrer. Den Schlussturn absolvierte Timo Frings. "Es wurde verdammt hart gefahren, es gab viel Schrott. Ich bin mehrfach unter Gelb überholt worden. Problematisch war auch die tief stehende Sonne. Wir haben uns aus allem herausgehalten und für Peugeot wieder einen Doppelsieg gefeiert", freute sich Jürgen Nett.
 

Sechster Saisonsieg bei den Dieselfahrzeugen

news_2011_14Bohrer/Caillet/Nett gewinnen erneut
Ayari/Perez/Frings machen Doppelsieg perfekt
Elfter Podiumsrang im achten Saisonlauf für Diesel-Sportcoupé
 
Acht Rennen, elf Podestplätze, davon sechs Siege: Eindrucksvoller kann die Erfolgsbilanz des Team Peugeot RCZ Nokia kaum ausfallen. Michael Bohrer, Stéphane Caillet und Jürgen Nett überquerten im Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP mit der Startnummer "545" auch beim achten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring als Sieger bei den Dieselfahrzeugen die Ziellinie. Nach vier Stunden Fahrzeit hatte das Trio zwei Runden Vorsprung auf die Teamkollegen Cyrus Ayari, Olivier Perez und Timo Frings. Für das Team Peugeot RCZ Nokia war es der vierte Doppelsieg der Saison in der Klasse "D1T". Die Siegermannschaft ist in der Gesamtwertung nach acht von zehn Saisonläufen nun das sechstbeste Team.
Nachdem das Rennen freigegeben worden war, übernahm Michael Bohrer mit dem weißen RCZ sofort die Führung. Oliver Perez, erstmals Startfahrer in einem Rennen auf der Nordschleife, folgte im schwarzen Schwesterfahrzeug. Im letzten Renndrittel bremsten kleinere Probleme den Vorwärtsdrang: Bohrer/Caillet/Nett hatten einen Kühlflüssigkeitsverlust, da ein Stein den Wasserkühler ihres Fahrzeugs beschädigt hatte. "Wir haben etwas Wasser nachgefüllt und danach ging es weiter", sagte Nett. Ihre Teamkollegen Ayari/Perez/Frings beklagten einen Reifenschaden.
 
Überlegene Bestzeit im Training
 
Bereits im Qualifying bestimmten die Peugeot-Piloten von Anfang an das Tempo bei den Diesel-Fahrzeugen. Im weißen RCZ nahm zunächst Caillet am Volant Platz, dann Nett. Bevor Bohrer ins Cockpit kletterte, wurden neue Reifen montiert. In 9.45,732 Minuten eroberte er überlegen die Pole-Position bei den Selbstzündern. "Leider musste ich im Bergwerk bei einem Überholmanöver in den vierten Gang zurückschalten", sagte Bohrer. "Ich verlor jede Menge Schwung und auch ein paar Sekunden. Sonst wäre die Zeit noch besser geworden." Auf Platz zwei folgten Ayari, Perez und Frings im schwarzen RCZ. Perez drehte in 10.02,686 Minuten eine neue persönliche Bestzeit.
   

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