Michael Bohrer Racing
Michael Bohrer Racing

News

Schön war es gestern Abend am 13.02.2016 auf der Sport & Show Gala des ADAC Saarland. Wieder viele bekannte und nette Leute getroffen, darunter auch einige die man schon lange nicht mehr gesehen. War super euch wieder zusehen. Jetzt folgen noch zwei Ehrungen in den nächsten Wochen und dann kann es auch wieder losgehen mit der aktiven Zeit des Motorsports.

Motorsportlich wurde für mich die Saison 2015 wieder bei der Motor Show Essen beendet.
Nun konnte ich über die Feiertage auch mal wieder genügend Zeit mit meinen Lieben verbringen und das vergangene Jahr Review passieren lassen.
Fazit: Das Jahr 2015 war das spektakulärste meiner bisherigen Laufbahn. Der Terminkalender war so voll wie noch nie. Gestartet bin ich für 3 verschiedene Teams in 4 verschiedenen Klassen. Insgesamt ging es mit 6 verschiedenen Fahrzeugen über die Nords...chleife, unteranderem in der RCN, VLN sowie beim 24h-Rennen. Der größte Erfolg neben den vielen Einzelsiegen war natürlich wieder der Klassensieg bei den 24h auf dem Nürburgring. Danke hier vielmals an das ganze Team Schumann so wie Hyundai Deutschland für den gelungenen Einsatz.
An dieser Stelle aber auch einen riesigen Dank an Aufkleben.de mit denen es in der VLN riesigen Spaß gemacht hat. Leider kann ich an dieser Stelle nicht allen danken, die mir so viel ermöglicht haben.
Doch als ob das nicht alles genug gewesen wäre ging es noch mit dem Bike in die Wälder der Heimat und ich bin wirklich stolz auf den 2 Platz beim Saarschleifen Bike Marathon, der sicherlich mit das Highlight beim biken war.
Am Ende des Jahres hattet ihr nicht mehr viel von mir gehört obwohl ich immer noch genügend unterwegs war. Es war wirklich Zeit für etwas Ruhe und was passiert nach ein paar Wochen juckt es schon wieder in den Fingern
Schön das der Terminkalender 2016 noch voller wird und neben einigen Überraschungen kann ich mich schon jetzt auf einige Highlights freuen.
Ich halte Euch wieder an dieser Stelle auf dem Laufenden.
Euer Michael

Hyundai Team erneut Klassensieger bei 24h-Rennen
 
• Jubel über den Erfolg des neuen Hyundai i30 Turbo
• Auch Vorjahressieger Veloster Turbo ohne technische Probleme im Ziel
• Blitzreparaturen von Schumann Motorsport nach Unfällen retten Erfolg
 
Schnell und zuverlässig durch die „Grüne Hölle“: Mit einer starken Leistung hat der Hyundai i30 Turbo beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Klasse SP2T (für seriennahe Rennwagen mit Turbomotor bis 1620 ccm Hubraum) gewonnen. Nach dem Vorjahresklassensieg des Veloster Turbo feierte Hyundai damit zum zweiten Mal in Folge mit einem seriennahen Rennwagen den Klassensieg bei einem der anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt.
 
Mit einer beherzten Aufholjagd verbesserte sich das Fahrerquartett Markus Schrick, Peter Schumann, Michael Bohrer und Guido Naumann von Startrang 147 auf Platz 71. Mit dem Sprung um 76 Plätze nach vorn toppte der i30 Turbo sogar das gute Abschneiden des Veloster Turbo aus dem Vorjahr, als dieser 52 Plätze gutgemacht hatte. Sowohl der i30 Turbo als auch der Veloster Turbo überstanden die Tempohatz ohne technische Probleme, mussten aber nach Unfällen repariert werden. Dennoch schaffte auch der Veloster Turbo, den sich die vier Piloten Heiko Hammel, Alexander Köppen, Thomas Kroher und Rory Penttinen teilten, nach einer ebenfalls eindrucksvollen Aufholjagd mit Gesamtplatz 98 den Sprung unter die besten 100.
 
Schrick: „Gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesteigert“

„Wir können sehr stolz auf unsere Leistung sein. Es war ein harter Kampf über 24 Stunden, aber wir haben unsere Erwartungen sogar noch übertroffen: Wir sind nicht nur mit beiden Autos ins Ziel gekommen, sondern haben auch mit einem seriennahen Auto einen Klassensieg errungen und uns gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesteigert. Es war ein intensives und spannendes Wochenende“, bilanzierte Markus Schrick, Geschäftsführer von Hyundai Motorsport und Pilot des i30 Turbo. „Bedanken möchte ich mich vor allem bei unserem Einsatzteam Schumann Motorsport, das bei den ungeplanten Reparaturstopps in der Nacht einmalige Arbeit geleistet und unsere Autos wieder einsatzfähig gemacht hat.“
 
Der Hyundai i30 Turbo legte beim Rennen zweimal um die Uhr insgesamt 119 Runden und damit 3.019,982 Rennkilometer zurück. Der Abstand zum zweitplatzierten in der Klasse betrug deutliche zehn Runden.
 
Eine Schrecksekunde gab es nur nach Einbruch der Dunkelheit, als der i30 Turbo als führendes Fahrzeug in seiner Klasse von einem Porsche GT auf nasser Strecke gerammt wurde. „Das Ganze sah schlimmer aus, als es war – und dass der i30 nach einer beeindruckenden Reparaturleistung wieder voll einsatzfähig war, zeigt seine Qualität“, so Markus Schrick. Im Verlauf des Rennens musste auch der Veloster Turbo nach einem Unfall repariert werden. Doch das Auto mit der Startnummer 132 kämpfte sich erfolgreich zurück ins Rennen.
 
Zielsetzung des Langstreckenprojekts erneut erreicht

Bereits in den Jahren 2013 und 2014 überzeugte Hyundai Motorsport beim Langstreckenklassiker in der Eifel mit Zuverlässigkeit und Qualität. Und auch im dritten Jahr des Projekts wurden die Ziele erreicht. Beide Einsatzfahrzeuge, der i30 Turbo und der Veloster Turbo, zeigten sich sehr verlässlich und widerstandsfähig. Die Performance der Fahrzeuge unterstrich, dass das Konzept von standfester Serientechnik im Renneinsatz auf einer der anspruchsvollsten Strecken der Welt aufgeht.
 
Quelle: Hyundai Motor Deutschland
Hyundai i30 trotz Unfall auf Siegkurs in der „Grünen Hölle“
 
• Neuer Hyundai i30 Turbo seit erster Runde Führender in der Klasse
• Auch Hyundai Veloster Turbo lässt sich trotz Unfall nicht einbremsen
• Starke Leistung der Boxenmannschaft von Schumann Motorsport
 
Der Hyundai i30 Turbo ist beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife auf Siegkurs in der Klasse SP2T. Trotz eines Unfalls in der Nacht auf feuchter Strecke hat das Fahrerquartett des i30 Turbo seine in der ersten Runde eroberte Führung nicht aus der Hand gegeben. Auch der Veloster Turbo musste einen unfallbedingten Reparaturstopp einlegen. Ansonsten liefen beide Einsatzfahrzeuge auf der anspruchsvollen Strecke ohne technische Probleme.
 
Der Hyundai i30 Turbo und der Hyundai Veloster Turbo starteten das Rennen von den Startplätzen 147 und 144 und holten dank beeindruckender Rundenzeiten viele Plätze auf. Bis in die Nacht hinein trotzten beide Fahrerteams in den seriennahen Rennautos den Herausforderungen der „Grünen Hölle“. Dann schlug das Rennpech zu. Als Führende der Klasse SP2T wurden in der Nacht erst der Veloster und dann der i30 Turbo in Unfälle verwickelt. Dank einer starken Leistung des Teams Schumann Motorsport konnten beide Fahrzeuge nach einem Reparaturstopp an der Box das Rennen fortsetzen. Vier Stunden vor Rennende liegt der i30 Turbo auf einem starken 75. Platz in der Gesamtwertung. Der Veloster Turbo kämpft sich Runde für Runde in Richtung der besten 100.
 
Absolute Nähe zur Serie ist das Hyundai-Prinzip im Langstreckenprojekt
 
Qualität beweisen und Emotionen wecken – das sind die Ziele von Hyundai Motor Deutschland mit seinem Motorsport-Langstreckenprojekt auf dem Nürburgring. Seit zwei Jahren startet Hyundai deshalb mit einem seriennahen Hyundai Veloster Turbo beim 24-Stunden-Rennen in der Eifel. In diesem Jahr weitete Hyundai sein Projekt aus, setzt neben dem erfolgreichen Veloster einen neu aufgebauten i30 Turbo beim Eifel-Klassiker ein. Auch beim neuen Hyundai-Rennwagen gehört die absolute Nähe zum Serienmodell zum Hyundai-Prinzip.
 
Emotionen gab es beim dritten 24-Stunden-Einsatz von Hyundai reichlich: Erst Begeisterung über den tollen Start, dann Enttäuschung nach den Unfällen, aber auch Kampfgeist und den unbedingten Willen, das Rennen zu beenden. Das Hyundai-Team Schumann bewies genau jene Eigenschaften, die für eine Zielankunft auf einer der schwersten Rennstrecken der Welt notwendig sind: Professionalität, Einsatzbereitschaft und technische Kompetenz. „Man kann dem gesamten Team nur ein großes Lob aussprechen. Was die Jungs heute Nacht geleistet haben, ist wirklich fantastisch. Beide Autos sind noch im Rennen und wir werden alles dafür geben, dass das auch um 16.00 Uhr heute Nachmittag der Fall ist“, zeigte sich Hyundai-Geschäftsführer und -Fahrer Markus Schrick begeistert vom Einsatzwillen „seiner“ Mannschaft.
 
Quelle: Hyundai Motor Deutschland

Michael Bohrer fuhr Klassensieg und belegte Rang 37 im gesamten Starterfeld

 

Beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen ging auch in diesem Jahr wieder der Merziger Pilot Michael Bohrer in einem neu aufgebauten Hyundai i30 Coupé Turbo an den Start.

 

Zunächst standen die Trainingssitzungen sowie die beiden Qualifyings auf dem Programm. Michael Bohrer (Hyundai Motor Deutschland) konnte an den Trainingssitzungen nicht teilnehmen da an dem gerade fertig gewordenen Hyundai i30 elektronische Probleme aufgetreten sind. Das Team Schumann Motorsport aus Saarbrücken, konnte aber die Elektronischen Probleme soweit beheben, dass das zweite Qualifying am Sonntagmorgen gefahren werden konnte. Michael Bohrer absolvierte zwei Runden und belegte den 56 Gesamtrang und Platz zwei in der Klasse.

„Es ist normal das bei den ersten Testkilometer nicht alles so läuft wie es soll. Doch leider hatte die Zeit im Vorfeld nicht mehr gereicht um die Kinderkrankheiten im Rahmen einer separaten Testfahrt zu beseitigen.“ So Teamchef Peter Schumann.

Am Sonntagmittag um zwölf Uhr wurde der Start für das sechs Stundenrennen frei gegeben, das 24h Qualifikationsrennen gilt als die wichtigste Vorbereitung für das 24h Rennen im Mai auf dem Nürburgring.

 

Der Start verlief für den Hyundai i30 ohne Probleme und es konnten auch direkt einige Plätze gut gemacht werden. Als zweiter Fahrer für dieses Wochenende übernahm Michael Bohrer das Steuer von seinem Teamkollegen Peter Schumann. „Wir wären natürlich gerne im Training gefahren um an den neu aufgebauten i30 weiter zu arbeiten. Zum Glück haben wir das entscheidende Problem gefunden. Das Rennen sah einfacher aus als es war da uns die Servolenkung im Verlauf des Rennens ausgefallen war. Doch das Auto hat bei diesen wertvollen Testkilometer standgehalten und sehr viel Potenzial gezeigt. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und bin sehr zuversichtlich für das 24h Rennen“ so Michael Bohrer.

Während des Rennens konnte die Mannschaft 19 Plätze gut machen und kam auf Rang 37 in Ziel. Somit unterbot das Fahrerquartett (Peter Schumann, Jürgen Schumann, Guido Nauman und Michael Bohrer) nicht nur die Rundenzeiten der Konkurrenz sondern lösten auch den letztjährigen Siegerwagen Hyundai Veloster als Klassensieger in der Klasse  SP2T ab.

 

17.04.2015

Erster Sieg beim ersten Rennen

 

Am Samstag den 21. März war es wieder soweit, nach einer langen Winterpause ging es für die Fahrer der RCN (Rundstrecken Challenge Nürburgring) wieder um wichtige Meisterschaftspunkte. Zum Saisonstart zeigte sich das Wetter der Eifel von der härtesten Seite. Eine gute Gelegenheit um die Nürburgringnordschleife in all ihren Fassetten kennenzulernen. Dies dachten sich auch die Piloten der Tourenwagen Weltmeisterschaft Stefano D'Aste, Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro die ebenfalls mit am Start waren. Während die Strecke für die WTCC Piloten noch recht neu war, war für Michael Bohrer nur das Format der Rennserie neu. Zum ersten mal ging der Pilot aus Merzig bei der RCN in der Klasse V2T an den Start. Gemeinsam mit Hans Klemens Essmann (Köln) ging es nach morgendlichem Nebel um 13 Uhr mit einem Renault Megane RS auf die Strecke. Die Nordschleife war zunächst bis auf wenige Stellen trocken und einige Fahrer hatten sich bei der Reifenwahl verpokert. Essmann der hingegen den ersten Stint auf dem Megane übernahm musste sich bei seinen ersten Runden nach der Winterpause ans Limit heran tasten. Nach anfänglich zögerlichen Runden auf der abtrockenden Strecke wurde die Winterunsicherheit abgeschüttelt und Hans Klemens Essmann fühlte sich sichtlich von Runde zu Runde wohler. Nach einer Bestätigungs- und vier Sprintrunden übernahm Michael Bohrer das Steuer. Zunächst galt es die Bestätigungsrunde zu absolvieren. Nach dem für ihn dieses Neuland erfolgreich absolviert war, ging es nun in die Sprintrunden hinein. Mit einer fantastischen Zeit in der ersten fliegenden Runde kam schon in der zweiten Runde der Regen. Somit war die Möglichkeit der schnellen Runden vorüber. Einige Fahrzeuge steuerten die Box an, während Bohrer zunächst pokerte und auf der Strecke blieb. „Ich dachte mir bei dieser überfüllten Boxengasse verliere ich weniger Zeit, wenn ich zunächst draußen auf der Strecke bleibe.“ so Bohrer der bei zunehmend stärker werdenden Regen mit Aquaplaning zu kämpfen hatte. Immer mehr Fahrzeuge kreiselten von der Strecke und schlugen zum Teil heftig in die Streckenbegrenzung ein. So war der Reifenwechsel auf Regenreifen unumgänglich. Nun war die Boxengasse frei und der Reifenwechsel war schnell erledigt. „Es hat richtig Spaß gemacht, sich im Regen durch das Feld zu kämpfen“, so Bohrer. Der starke Regen und die dadurch entstehende Gischt war nicht genug, nun kam auch noch der Winter mit einem Mix aus Schnee und Eis zurück. Die Strecke verwandelte sich innerhalb von wenigen Minuten in eine spiegelglatte Piste. Einige Fahrer wurden überrascht und schlitterten von der Strecke. Die Rennleitung beschloss einen Abbruch der Veranstaltung. In der Zwischenzeit mussten die ersten Autos an der starken Steigung der verschneiten Hohen-Acht aufgeben. „Ich bin hier schon viele Veranstaltungen gefahren, aber das habe ich noch nicht erlebt. Heute kann jeder Glücklich sein der unbeschadet im Parc fermé angekommen ist.“ gab Bohrer zum Protokoll der sich nun mit Hans Klemens Essmann gemeinsam über den ersten Sieg in der Klasse V2T freuen kann.

21.03.2015

Frohe Weihnachten

 

Ich wünsche allen Freunden, Partnern und Sponsoren eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

 

22.12.2014  

Hyundai holt Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen

 

Veloster Turbo fährt starkes Rennen auf dem NürburgringHyundai-Konzept vom seriennahen Rennwagen voll und ganz aufgegangenGeschäftsführer Markus Schrick: "Sagenhafte Leistung des ganzen Teams."

 

Großartiger Erfolg für Hyundai beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach 128 Runden auf dem Eifelkurs wurde der Hyundai Veloster Turbo als Sieger der Klasse SP2T und auf Rang 71 der Gesamtwertung abgewunken. „Nach einem harten Kampf über 24 Stunden ist die Zielankunft ein großartiger Moment mit unglaublichen Emotionen. Heute ist ein toller Tag für unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und Partner. Wir haben uns ein großes Ziel gesteckt – und haben es erreicht. Das Auto ist phantastisch gelaufen. Danke an das Team Schumann aus Saarbrücken und alle die mitgeholfen haben. Alle haben sagenhaft gute Arbeit geleistet", jubelte Markus Schrick unmittelbar nach der Zielankunft.

Fahrer Markus Schrick, der Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland und der Initiator des Projekts ist, gab bei dem Rennen sein 24-Stunden-Debüt als Rennfahrer. Gemeinsam mit Michael Bohrer, Guido Naumann und Rory Penttinen bestimmte der Hyundai Veloster Turbo vom Start weg das Tempo in der Klasse SP2T und fuhr letztlich mit sechs Runden Vorsprung zu einem souveränen Sieg in der Klasse. Wie gut das Konzept von der standfesten Serientechnik im Renneinsatz auf einer der härtesten Rennstrecken der Welt aufging, beweist auch die Hyundai-Platzierung in der Gesamtwertung. 165 Autos hatten das Rennen am Samstag aufgenommen. Auf Rang 71 fuhr Schlussfahrer Rory Penttinen im Hyundai Veloster Turbo am Sonntag ins Ziel. Im Verlauf der 24 Stunden machte die von Rang 123 gestartete Hyundai-Mannschaft also beeindruckende 52 Plätze gut.

„Bis auf den unverschuldeten Unfall kurz nach Mitternacht und zwei vermutlich durch Trümmerteile verursachte Reifenschäden ist unser Auto völlig problemlos über die Distanz gekommen. Alle vier Fahrer haben einen sehr guten Job gemacht und unsere Vorgaben perfekt umgesetzt", freute sich auch Teamchef Peter Schuhmann über das gute Ergebnis. „Der Veloster ist einfach grandios gelaufen", gab Michael Bohrer, der Hyundai-Fahrer mit der meisten Rennerfahrung auf der Nordschleife, das Kompliment an das Team zurück. „Fahrbarkeit und Speed des Autos waren für einen Rennwagen, der technisch so dicht an einem Serienauto ist, einfach der Wahnsinn. Mehr geht mit einem serienmäßigen Rennauto einfach nicht." Ein letztes Mal war dem Team zehn Minuten vor dem Zieleinlauf gehörig der Schrecken in die Glieder gefahren. Rory Penttinen meldete über Funk einen Reifenschaden und steuerte die Box an. Bei der Sichtprüfung wurde allerdings kein Schaden festgestellt.

Zuverlässig durchfahren und ankommen. Das war von Anfang die Überschrift über dem Langstreckenprojekt von Hyundai Motor Deutschland. Schon beim Debüt im 24-Stunden-Rennen 2013 bewies der für den Renneinsatz optimierte seriennahe Hyundai Veloster Turbo seine Standfestigkeit. Bei der 42. Auflage des Eifelklassikers legte das Lifestyle-Coupé nun seine Meisterprüfung ab. Denn während das Rennen im vergangenen Jahr wegen einer langen Schlechtwetter-Unterbrechung in der Nacht de facto nur ein 15-Stunden-Rennen war, ging das Rennen 2014 über die volle Distanz zweimal rund um die Uhr. Es war zudem eines der am härtesten umkämpften und geht von der Durchschnittsgeschwindigkeit her als eines der Schnellsten in die Geschichte des Rennens ein. Der im Auftrag von Hyundai Deutschland vom Saarbrücker Hyundai-Händler Schumann aufgebaute und eingesetzte Hyundai Veloster Turbo glänzte dabei mit Zuverlässigkeit und gleichmäßig gutem Rennspeed.

Das Video zum Rennen findet Ihr unter:

 

http://www.hyundai-presselounge.de/-/7198/-/hyundai-holt-klassensieg-beim-24stundenrennen.html

 

22.06.2014                                                                                        Quelle: Hyundai

Hyundai gut vorbereitet für 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

 

Veloster Turbo fährt auf Startplatz zwei in der Klasse SP2TProblemloser Auftakt für Hyundai beim 2. Einsatz im Eifel-MarathonHyundai Geschäftsführer Markus Schrick: "Wir freuen uns auf das Rennen."

 

Eine Vorbereitung exakt nach Plan absolvierte Hyundai zum Auftakt des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Sowohl im freien Training wie auch im zweigeteilten Qualifying am Donnerstag und Freitag drehte der 230 PS starke seriennahe Hyundai Veloster Turbo problemlos seine Runden. In das Rennen morgen um 16.00 Uhr geht der Hyundai vom zweiten Startplatz in der Klasse SP2T. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die letzten Feinabstimmungen am Auto haben sich positiv bemerkbar gemacht. Bis jetzt läuft wirklich alles hervorragend und wir freuen uns alle auf das Rennen", zieht Markus Schrick nach dem Qualifying zufrieden Bilanz. Der rennsporterfahrene Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland ist nicht nur Initiator des Langstreckenprojekts von Hyundai, sondern gleichzeitig auch einer von vier Fahrern im Hyundai Veloster Turbo beim Langstreckenklassiker in der Eifel. Neben Schrick kommen in dem von der Motorsportabteilung des Saarbrücker Hyundai-Händlers Schumann vorbereiteten Sportcoupés der Finne Rory Penttinen, der nordschleifenerfahrene Michael Bohrer und Journalist Guido Naumann als Fahrer zum Einsatz.

Lange sah es im Zeittraining sogar nach der Pole-Position in der Klasse für Hyundai aus. Der Finne Penttinen hatte im ersten Qualifying am Donnerstag eine Zeit von 10.14,114 Minuten vorgelegt, die bis kurz vor Ende des zweiten Zeittrainings am Freitag Bestzeit war. Allerdings ist das Hyundai-Team Schumann in diesem zweiten Teil des Qualifying nicht mehr auf Zeitenjagd gegangen. Im Vordergrund stand vielmehr die gründliche Vorbereitung auf den Dauerlauf über die traditionsreiche Eifelrennstrecke. „Wir sind am Freitag nur noch Routinechecks auf dem Grand-Prix-Kurs gefahren. Dabei ging es vor allem darum, Bremsbeläge und Bremsscheiben für das Rennen anzufahren. Deshalb war mir eigentlich klar, dass unsere Zeit nicht für die Pole reichen würde", berichtet Michael Bohrer, der Pilot mit der meisten Rennerfahrung auf dem Nürburgring im Team. „Aber der Startplatz hat bei einem 24-Stunden-Rennen auch längst nicht die Bedeutung wie bei einem Sprintrennen. Viel wichtiger ist die gründliche Vorbereitung des Autos. Und was das angeht, können wir mit gutem Gewissen ins Rennen gehen. Bei uns läuft alles nach Plan", sieht der technische Einsatzleiter Andy Glomb dem Saisonhöhepunkt optimistisch entgegen.

Zufrieden ist auch Teamchef Peter Schumann: „Das Auto läuft gut. Wir konnten in allen Sessions problemlos das Programm abspulen, welches wir uns im Vorfeld vorgenommen haben. Wir gehen bestens vorbereitet in unser zweites 24-Stunden-Rennen und werden alles dafür geben, das gute Ergebnis des vergangenen Jahres zu wiederholen und mit unserem Hyundai Veloster Turbo erneut ohne technische Probleme das Ziel zu erreichen."

Neben dem Veloster Turbo setzt das Team Schumann in Eigenregie ein speziell für den Rennsport aufgebautes Hyundai Genesis V6 Coupé mit 448 PS in der Klasse SP8 ein. Hier greift der Teamchef sogar höchstpersönlich ins Lenkrad. Neben Schumann pilotieren Brice Bosi (LUX), Joachim Kiesch und Alexander Köppen den Genesis. Auch der Serienvorgänger des Veloster absolvierte das Zeittraining ohne jedes Problem und qualifizierte sich für Startplatz drei in seiner Klasse.

 

20.06.2014                                                                                        Quelle: Hyundai

24h-Rennen im Visier: Hyundai startet beim 3. VLN-Lauf

 

• Heiße Phase der Vorbereitung auf das 24h-Rennen im Juni beginnt
• Neue Abstimmungsvariante für den Hyundai Veloster Turbo im Test
• Im Cockpit sitzen Rory Penttinen und Guido Naumann
 
Mit dem Start beim dritten Lauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN), dem 56. ACAS H&R-Cup am 26. April, beginnt für Hyundai Deutschland die heiße Phase der Vorbereitung auf den Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (19.-22. Juni). „Das Rennen ist wichtig für die Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker. Wir wollen dabei unseren Hyundai Veloster Turbo einem weiteren Nordschleifen-Härtetest unter Wettkampfbedingungen unterziehen. Auch Fahrer und Team lernen sich bei einem Renneinsatz noch besser kennen und können alle Abläufe während eines Rennwochenendes verinnerlichen und einem Feintuning unterziehen“, erklärt Projektinitiator Markus Schrick, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland.
 
Neben der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt hat sich das Hyundai Team erneut auf die Fahne geschrieben, das Rennen mit dem Hyundai Veloster Turbo zu beenden. „Wie immer ist es unser Ziel, das Rennen mit guten und gleichmäßigen Rundenzeiten zu bestreiten und das Ziel dieses Vier-Stunden-Rennens zu erreichen, um die Standfestigkeit unseres seriennahen, für den Renneinsatz optimierten Hyundai Veloster Turbo zu beweisen“, sagt Markus Schrick. Der dritte VLN-Lauf ist der erste von vier geplanten Einsätzen in der Langstreckenmeisterschaft, die Hyundai Motor Deutschland mit dem Veloster rund um den Saisonhöhepunkt - das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife - bestreiten wíll.
 
Weil der motorsporterfahrene Automobil-Manager Schrick diesmal nicht selbst ins Lenkrad greifen kann, teilen sich beim zweiten Renneinsatz des Hyundai Veloster Turbo in diesem Jahr der Finne Rory Penttinen und Motor-Journalist Guido Naumann das Cockpit des 230 PS (169 kW) starken Sportcoupés. Am Freitag vor dem Rennen unterstützt der nordschleifenerfahrene Michael Bohrer das Team beim Testen. Im Auftrag von Hyundai Deutschland wird das Auto für dieses Rennen erneut von der Motorsportabteilung des Saarbrücker Hyundai Händlers Gebrüder Schumann vorbereitet und eingesetzt.
 
„Wir werden bei diesem VLN-Rennen mit neuen Federn und einer verbesserten Abstimmung an der Vorderachse fahren und hoffen so, das ohnehin schon gute Fahrverhalten des Hyundai Veloster Turbo auf der Nordschleife noch einmal zu optimieren“, kündigt Teamchef Peter Schumann an. Als Konsequenz aus den Erkenntnissen der bisherigen Renneinsätze erhält das Coupé zudem eine verbesserte Kühlung für das Getriebeöl. Mit diesen weiteren Neuerungen optimiert Hyundai das Rennauto, ohne dessen grundsätzliche Nähe zum serienmäßigen Veloster Turbo anzutasten. „Es bleibt dabei, dass wir mit einem für die Rennstrecke optimierten Serienfahrzeug die Herausforderung Nordschleife bestehen wollen. Nur so können wir die Qualität und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge von Hyundai nachdrücklich unter Beweis stellen und Emotionen mit direktem Bezug zu unserer Fahrzeugpalette wecken“, erklärt Hyundai Geschäftsführer Markus Schrick. „Das schließt aber nicht aus, dass wir die Erfahrungen aus den Nordschleifen-Einsätzen nutzen, um die Performance unseres Renn-Veloster weiter zu verbessern. Nicht zuletzt, um die wachsenden Erwartungen unserer mittlerweile zahlreichen Fans an der Nordschleife erfüllen zu können“, so Markus Schrick weiter.
 
24.04.2014                                                                                               Quelle: Hyundai

Problemloser 24h-Testlauf des Hyundai Veloster Turbo

 

Hyundai Veloster Klassenprimus beim Qualifikationslauf zum 24h-Rennen

Seriennahes Coupé beweist erneut seine Zuverlässigkeit auf der Nordschleife

Hyundai Geschäftsführer Markus Schrick zieht positives Fazit

 

Erfolgreicher Saisonauftakt für den Hyundai Veloster Turbo auf der Nürburgring-Nordschleife: Ohne Probleme absolvierte das von Hyundai Deutschland eingesetzte seriennahe Coupé das Qualifikationsrennen zum 24-Stunden-Klassiker in der Eifel (21./22. Juni). Nach sechs Stunden bei perfekten äußeren Bedingungen erreichte das Fahrerquartett um Hyundai Neuzugang Michael Bohrer das Ziel. Als schnellstes Fahrzeug der Klasse SP2T belegte der Hyundai Veloster Rang 23 des Gesamtklassements. Von Platz 37 gestartet (bei 47 Teilnehmern des Rennens) verbesserte sich das Team im Gesamtklassement um 14 Plätze und landete am Ende in der vorderen Hälfte des sehr potenten Starterfeldes.

Markus Schrick, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland, der wie schon im vergangenen Jahr erneut selbst ins Lenkrad des Renn-Veloster griff, zog ein entsprechend positives Fazit. „Wir sind sehr zufrieden und glücklich. Der Hyundai Veloster Turbo lief bei seinem ersten Einsatz 2014 gewohnt problemlos und bewies einmal mehr, dass er auch bei den extrem harten Anforderungen, die die Nordschleife an jedes Auto stellt, ein stabiles und absolut zuverlässiges Auto ist.“

Nach der erfolgreichen Debütsaison 2013 in der traditionsreichen „Grünen Hölle“ also ein verheißungsvoller Auftakt in die zweite Saison des Hyundai Veloster Turbo, der von der Motorsportabteilung des Saarbrücker Hyundai-Händlers Schumann aufgebaute wurde. Wie schon im vergangenen Jahr liegt das Hauptaugenmerk des Hyundai-Engagements darauf, immer ins Ziel zu kommen. Mit dem seriennahen Coupé demonstriert Hyundai die Standfestigkeit seiner Produkte und will Emotionen für die Marke wecken. „Wir setzen bei unserem 24-Stunden-Projekt ganz bewusst auf ausgereifte Serientechnik. Damit wollen wir zeigen, dass die Qualität eines Hyundai so gut ist, um auf der härtesten Rennstrecke der Welt problemlos 24 Stunden im Renntempo zu absolvieren“, erklärt Markus Schrick.

Diesem Anspruch absoluter Zuverlässigkeit wurde der Hyundai Veloster Turbo bei dem Qualifikationsrennen einmal mehr gerecht. Sehr gleichmäßig absolvierten Markus Schrick und seine Teamkollegen, der Motor-Journalist Guido Naumann, der Finne Rory Penttinen sowie Nordschleifen-Spezialist Michael Bohrer, ihre Runden. Besonders der nordschleifenerfahrene Michael Bohrer erwies sich bei seinem ersten Einsatz im Hyundai Veloster Turbo als echte Verstärkung für das Fahrerquartett. „Insgesamt haben aber alle vier Fahrer einen guten Job gemacht“, lobte Teamchef Peter Schumann seine Piloten. Bewährt haben sich auch die kleineren Entwicklungen vor allem im Bereich Fahrwerk. „Alle Fahrer haben sich lobend über das Fahrverhalten unseres Autos geäußert“, stellte Schumann zufrieden fest. Seinen nächsten Renneinsatz hat der Hyundai Veloster Turbo beim dritten Saisonlauf der VLN am 26. April.

Hyundai Langstreckenprojekt mit Bohrer

 

Hyundai Veloster Turbo startet auch 2014 beim 24h-Rennen und in der VLN

Hyundai Händler Schumann ist weiter verantwortlich für den Einsatz

Hyundai bekommt Verstärkung ins Cockpit mit Michael Bohrer

 

Hyundai Deutschland bekennt sich auch 2014 zum Motorsport und setzt sein Engagement auf der legendären Nürburgring Nordschleife fort. Nach seiner erfolgreichen Debütsaison auf der berühmt-berüchtigten „Grüne Hölle“ startet der Hyundai Veloster Turbo neben dem 24-Stunden-Klassiker in der Eifel (21./22. Juni) und dem dazugehörigen Qualifikationsrennen, das an diesem Wochenende (5./6. April) ausgetragen wird, auch bei einigen VLN-Läufen. Für Aufbau und Einsatz des seriennahen Coupés zeichnet im Auftrag von Hyundai Deutschland der Saarbrücker Hyundai Vertragshändler Schumann mit seiner Motorsportabteilung verantwortlich.

Wie in der Debütsaison 2013 heißt das wichtigste Ziel: immer ankommen. So kann Hyundai die Zuverlässigkeit und Standfestigkeit seiner Produkte demonstrieren und gleichzeitig die Bekanntheit der Marke erhöhen sowie Emotionen um und für die Modelle von Hyundai wecken. Markus Schrick, motorsporterfahrener Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland und Initiator des Nordschleifen-Projekts, erklärt: „Wir greifen weitgehend auf ausgereifte Technik zurück, für die Hyundai bekannt ist. Wenn unser Renn- Veloster so zuverlässig ist wie sein Bruder vom Band, ist das bei einem Langstreckenrennen ein echtes Pfund, mit dem man wuchern kann.“ Tanken, Bremsen-, Reifen- und Fahrerwechsel - das sollen die einzigen Gründe für einen Stopp an der Box bleiben.

Wie schon im Vorjahr wird Markus Schrick auch selbst ins Cockpit des 2+1- türigen Lifestyle-Coupés steigen. Seine Teamkollegen sind Nordschleifen-Kenner Michael Bohrer, Motor-Journalist Guido Naumann und der schnelle Finne Rory Penttinen. Nachdem der als Rennversion rund 230 PS (169 kW) starke Hyundai Veloster Turbo bereits im vierten Renneinsatz beim letztjährigen ROWE DMV 250- Meilen-Rennen seinen ersten Sieg in der Klasse SP2T für Turbofahrzeuge bis 1.600 ccm eingefahren hatte, sind in diesem Jahr weitere Top-Platzierungen anvisiert. „Sicherlich haben wir uns die Messlatte damit selbst hoch gelegt. Aber unserer Partner Schumann hat den Veloster in der Winterpause im Detail weiter verbessert, sodass wir beim Speed und der schon im Vorjahr hohen Zuverlässigkeit nachlegen konnten. Wir fiebern der jetzt beginnenden Saison auf jeden Fall mit viel Optimismus entgegen“, sagt Markus Schrick.

Am Hyundai Veloster Turbo wurde gezielt auf Basis der im vergangenen Jahr gewonnenen Erfahrungen die Fahrbarkeit verbessert und das Gewicht reduziert. Mit dünnen Kunststoffscheiben und einer extrem leichten Batterie wurde das Coupé erfolgreich auf Diät gesetzt. Auf die sehr speziellen Anforderungen der Nordschleife wurde auch das Fahrwerk angepasst. Statt als getrennte Bauteile wie im Serienauto wanderten die Dämpfer an der Hinterachse jetzt in die Federbeine. „Dadurch wird der Federweg länger und wir erhoffen uns zusätzlich ein noch präziseres Einlenkverhalten“, erklärt Teamchef Peter Schumann. Um die gegenüber dem Serienauto um 44 PS (32 kW) angewachsene Leistung des Fronttrieblers zuverlässig auf die Straße zu bringen, ist im Hyundai Veloster Turbo ein verstärktes Vorderachsdifferenzial eingebaut.

 

05.04.2014                                                                                                       Quelle: Hyundai

Termine

Highlights 2016

16-17.04.2016

24h-Qualifikationsrennen

 

26-29.05.2016

24h-Rennen Nürburgring

VLN

02.04.2016   Lauf 1

30.04.2016   Lauf 2

14.05.2016   Lauf 3

25.06.2016   Lauf 4

16.07.2016   Lauf 5

20.08.2016   Lauf 6

03.09.2016   Lauf 7

24.09.2016    Lauf 8

08.10.2016     Lauf 9

22.10.2016     Lauf 10

RCN

16.04.2016   Lauf 1

26.05.2016   Lauf 2

11.06.2016   Lauf 3

09.07.2015   Lauf 4

06.08.2016  Lauf 5

27.08.2016   Lauf 6

17.09.2016   Lauf 7

01.10.2016   Lauf 8

16.10.2016   RCN 3h-Rennen

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